Montag, 21. Mai 2012

Fietz bei der elektrikfieber in Münster im Amp

Elektrikfieber
Elektro & Minimal.

David, Zini und GuyRed sind zu Gast bei der elektrikfieber am 20.8.2010.

 

Elektrikfieber heißt der kleinere elektronische Bruder der Fieber-Tanzparty - immer parallel auf dem zweiten Floor.

Musikalisch ist Elektrikfieber vielfältig und bewegt sich - je nach Ansage und Gast-DJ, im weiten Feld zwischen Elektro und Minimal, ganz selten auch mit Ausflügen in Dubstep oder Drum'n'Bass.
Mentor des elektrischen Fiebers ist Raffa, häufig unterstützt von *aid*. Ebenfalls regelmäßig zu Gast am DJ-Pult sind Malente, Lars Moston, Jean Michel, Norris Audio, Flu...

Elektrikfieber ist nur wenig jünger als die Fieber-Tanzparty und fand zum ersten Mal im Oktober 2005 statt, damals noch im Cubanova.
Seitdem gehört das Pendeln zwischen den Tanzräumen zur liebsten Beschäftigung vieler Fiebergäste, die nicht nach Hause gehen müssen, wenn es ihnen auf einem Floor mal nicht gefällt!

Moving Chef 2

Elektrikfieber
Elektro & Minimal.

David, Zini und GuyRed sind zu Gast bei der elektrikfieber am 20.8.2010.

 

Elektrikfieber heißt der kleinere elektronische Bruder der Fieber-Tanzparty - immer parallel auf dem zweiten Floor.

Musikalisch ist Elektrikfieber vielfältig und bewegt sich - je nach Ansage und Gast-DJ, im weiten Feld zwischen Elektro und Minimal, ganz selten auch mit Ausflügen in Dubstep oder Drum'n'Bass.
Mentor des elektrischen Fiebers ist Raffa, häufig unterstützt von *aid*. Ebenfalls regelmäßig zu Gast am DJ-Pult sind Malente, Lars Moston, Jean Michel, Norris Audio, Flu...

Elektrikfieber ist nur wenig jünger als die Fieber-Tanzparty und fand zum ersten Mal im Oktober 2005 statt, damals noch im Cubanova.
Seitdem gehört das Pendeln zwischen den Tanzräumen zur liebsten Beschäftigung vieler Fiebergäste, die nicht nach Hause gehen müssen, wenn es ihnen auf einem Floor mal nicht gefällt!

Moving Chef

gean aus Hamburggean.

aus Hamburg

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Fietz - Blubbernde Plustermusikparty im Ostbunker

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David

David, zur Zeit 22 Jahre alt, lebt in einem Örtchen bei Osnabrück und ist
gerne stets unterwegs. Mit 13 Jahren begann das Auflegen mit-"ach, wie
klassisch"- den alten Platten und Spielern der Eltern. Da waren auch
interessante Jazzplatten, wie z.B. Herbie Hancock's "Man Child" oder eine
obskure Platte der Miroslav Vitous Group dabei. Meine erste richtige
Technoplatte
war Aztec Mystics "Knights of the Jaguar", es folgte Rob Hood, der mit
seiner
Minimal-Vision für mich wie eine Offenbarung war. Dröhnung im Schlafzimmer.

Dann war Techno bestimmt ein Jahr tot. Also was war früher? Doors, Led Zep.,
Catain Beefheart, ausgeliehene Platten von alten Hippies, D.A.F, 80er, und
irgendwie immer Blues Blues Blues. Dann kam 'ne schöne Zeit mit Indie
<->Folk.
Der erste Besuch einer Goaparty war ernüchternd, der zweite auch.
Das war nicht mein Ding, aber ein wichtiger Schritt in die Nacht.

Plötzlich tauchte in einem Internetforum ein Label Namens "Areal" auf, die
wollten von den Usern Plattenkritiken. Meine Begeisterung für diese 1min.
langen Testschnipsel war so stark, dass sie mir zwei Platten zusendeten. Das
Fieber ging wieder los und ich kaufte aus Bibis wohlriechendem Plattenladen
alles,
was so verspielt war, wie diese Areal-Scheiben. Ulli Schuberts Auflege bei
einer Gartenparty eines Freundes machte mich letztlich abhängig. Ich wollte
nur noch tanzen. Das Elektronische Ereignis war da. Ich war da. Immer
alleine, meine Freunde standen eher auf andere Dinge. Für mich war das aber
so unglaublich kraftvoll. Also taste ich mich irgendwann weiter ran und
lieferte bei den Open Turntabels ab, oder verabredete mich mit anderen
Verrückten, um Bässe zu wälzen oder Sounds zu erforschen. Zu fünft wurden
die ersten Version-Partys organisiert und abgefackelt undso weiter -
Traumhaft.
Mittlerweile sind Feundschaften entstanden, die ich sehr schätze. Und das
alles durch die Fliehkraft einer sich drehenden Technoplatte.

Internet: www.myspace.com/leberfleck

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